Bergfest 2016 – Bauchgefühl schlägt Wettervorhersage um Längen

Ein schönes Bergfest mit Sonnwendfeuer konnten wir am Samstag, den 25.06.2016 feiern. Die Feste im Umland waren größtenteils ob der schlechten Prognosen abgesagt, aber wir vertrauten unserem Bauchgefühl und bauten ab 13 Uhr unser Fest auf. Ein Unwetternotfall-Team würde im schlimmsten Fall ausrücken und die Zelte und Grills in Sicherheit bringen.

Ausgerückt sind wir auch, wegen des Regens ab kurz vor 17 Uhr. Zum Glück blieb das große Unwetter aus, wir konnten alles aufgebaut lassen und nach dem heftigen Regen pünktlich etwas nach 18 Uhr die Grills und ein kleines Stockbrotfeuer anzünden.

Das Wetter hielt von da an, es ließ sich sogar noch die Sonne blicken. Das Bergfest wurde auch dank spontan angerufenen Quetschen- und Gitarrenspielern ein sehr schönes Fest, zu dem trotz des widrigen Starts sehr viele Gäste aus Gammelshausen und den Nachbargemeinden kamen. Highlight war natürlich wie immer das Sonnwendfeuer, das die kürzer werdenden Tage einläutet.

Bergfest 2016

Ein großer Dank an alle Helfer des reibungslosen Auf- und Abbaus, die fleißigen Bienen im Versorgungszelt an Grills, Ausgabe und Getränken. Großartig ebenso unser Backteam, das am Vortag im Backhaus Gammelshausen viele Laibe Holzofenbrot gebacken hat. Dank auch unserem Kutscher für die unermüdlichen Fahrten mit dem Shuttle-Bus, die mit voranschreitender Stunde immer länger wurden und gestrandete Gäste bis in die Heimatgemeinden führten. Ein Dank auch an Getränke Beer für die gewohnt unkomplizierte Anlieferung und Versorgung, Bäckerei Böhringer für die erstklassigen Brötchen, und der Metzgerei Maier für die leckeren Fleischwaren.

Danke auch allen bisher Unerwähnten, die Springer spielten, die Kinder am Feuer mit Stockbrotteig versorgten, sich um die Feuer kümmerten, übers Jahr Lagerplatz für Fest-Utensilien bereitstellen, oder einfach nur generell zur guten Stimmung beigetragen haben. Und natürlich wie immer, ein großes Danke an alle Gäste – auch auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen; aber ohne Gäste würde es unser Bergfest vermutlich schon lange nicht mehr geben.

 

 

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